Was ist neu

Hier steht nur, was Sie auch merken. Reparaturen unter der Haube stehen nicht drin.

  1. Krankheit und Verletzung im Gesundheitstagebuch

    Zu Gewicht, Impfung, Entwurmung, Medikamenten und Allergien kommen zwei Eintragsarten, die bisher fehlten: Krankheit und Verletzung. Bei einer Krankheit wird die Diagnose so festgehalten, wie die Tierarztpraxis sie genannt hat, bei einer Verletzung, was passiert ist; Einzelheiten gehören in die Notiz und die Kontrolle lässt sich gleich einplanen. Beides steht auch auf der Gesundheitskarte — es ist genau der Teil der Geschichte, den man am wenigsten erinnert und beim neuen Tierarzt am meisten braucht.

  2. Gesundheitskarte zum Ausdrucken

    Die Gesundheit eines Tieres passt jetzt auf eine Seite: wer es ist, Chipnummer, Impfungen und Entwurmungen mit Datum, Medikamente, Allergien, letztes Gewicht und was ansteht. Die Karte entsteht jedes Mal neu aus Ihren Einträgen und ist damit immer aktuell — nehmen Sie sie mit zur Tierarztpraxis oder geben Sie sie mit dem Tier an die neue Familie weiter. Beim Drucken lässt sie sich auch als PDF speichern, am Computer wie am Telefon. Bei einem Gedenkprofil werden keine künftigen Termine gedruckt.

  3. Die Seite des Tierheims als eigene App

    Seiten von Tierheimen und Zuchtstätten haben ein neues Aussehen: großes Titelfoto, hervorgehobenes „Wie Sie helfen können“, Schritte der Vermittlung und eine Galerie. Auf dem Handy wirkt die Seite wie die eigene App des Tierheims — ohne unser Menü, mit der Leiste des Tierheims unten — und Unterstützer legen sie mit dem Symbol des Tierheims auf den Startbildschirm. Warum sich die Übernahme lohnt, erklärt die neue Seite Für Tierheime.

  4. Spenden-QR-Code auch für slowakische und polnische Banken

    Die Kontonummer eines Tierheims erscheint jetzt auch als Zahlungs-QR-Code für slowakische und polnische Banken. Neben der Kontonummer gibt es eine Schaltfläche zum Kopieren — praktisch für Spender, deren Bank einen ausländischen QR-Code nicht liest.

  5. Eine Seite für jede Rasse

    Jede Rasse, die hier mindestens zwei Zuchtstätten züchten, hat jetzt eine eigene Seite mit der Liste der Züchter und den Ländern, in denen sie sind. So lässt sich ein Link direkt zu den Labrador-Züchtern schicken statt zum Verzeichnis mit gesetzten Filtern. Der Link steht über der Liste der Zuchtstätten.

  6. Rassen in allen Sprachen, dazu Kaninchen

    Die Rassenauswahl war zur Hälfte englisch: nur 157 von 412 Rassen hatten einen deutschen Namen. Jetzt hat jede Rasse einen Namen in allen fünf Sprachen. Dazu kamen 62 Kaninchenrassen — wer ein Kaninchen hält, musste die Rasse bisher von Hand eintragen. „Hauskaninchen“ steht für die ohne Rasse in der Liste. Die Suche findet eine Rasse auch ohne Umlaute: „grosser“ findet Großer Münsterländer.

  7. Tierheime nach Bundesland und Ort

    Das Verzeichnis der Tierheime und Züchter hat jetzt eine eigene Seite für jedes Land, jedes Bundesland und jeden Ort. So lässt sich ein Link direkt auf die Tierheime einer Region schicken statt auf eine gefilterte Liste. Ein Ort mit nur einem Tierheim bekommt keine eigene Seite — der Link führt direkt dorthin.

  8. Herzen, Nachrichten und Teilen bei Artikeln

    Unter jedem Artikel im Blog gibt es jetzt ein Herz, ein Feld für eine Nachricht und das Teilen in sozialen Netzwerken. Die Blogübersicht lässt sich nach Rubrik filtern. Eine Nachricht wird nie von selbst veröffentlicht — wir lesen sie zuerst, damit sich unter den Artikeln kein Spam ansammelt.

  9. Blog

    Neu ist die Seite Blog mit Artikeln über das Leben mit Tieren — über Pflege, Vermittlung, Verlust und das, was danach bleibt. Jeder Artikel erscheint in der Sprache, in der er geschrieben wurde, und ein Link auf eine andere Sprache erscheint nur dort, wo diese Übersetzung wirklich vorliegt. Wer sofort von neuen Artikeln erfahren möchte, abonniert den Feed unter /de/blog/feed.xml.

  10. Anmeldung mit Google oder Facebook

    Auf der Anmeldeseite stehen unter dem E-Mail-Feld die Schaltflächen Weiter mit Facebook und Weiter mit Google. Ein Tippen und Sie sind drin — ohne Adresse einzugeben und ohne den Link zu suchen. Wer sich bisher per E-Mail angemeldet hat, bekommt dasselbe Konto, sofern die Adresse übereinstimmt. E-Mail-Link und Anmeldung per Fingerabdruck bleiben erhalten.

  11. Einträge lassen sich bearbeiten, löschen und tragen Video

    Unter jedem Eintrag in der Chronik steht jetzt die Schaltfläche Bearbeiten — Titel, Text, Datum und Foto lassen sich korrigieren, ein Video hinzufügen oder austauschen, und der Eintrag löschen. Löschen kann nur, wem das Tier gehört, oder wer den Eintrag geschrieben hat. Ein Erlebnis kann jetzt auch ein Video tragen; es zählt zu den Minuten im Tarif, genau wie das Video auf dem Profil.

  12. Teilen, und ein Erlebnis auch später zeigen

    Die öffentliche Seite eines Tieres und jedes einzelne Erlebnis lassen sich jetzt teilen — auf dem Handy öffnet sich das gewohnte Menü, am Computer wird der Link kopiert. Und ein Eintrag in der Chronik kann auch nachträglich auf die öffentliche Seite. Bisher ging das nur beim Schreiben, wer die öffentliche Seite später einschaltete, fand sie leer.

  13. Nach der Übernahme ist klar, was als Nächstes kommt

    Wer ein Tier per QR-Code übernimmt, sieht zuerst, was tatsächlich mitgekommen ist: wie viele Fotos, wie viele Gesundheitseinträge und wann der nächste Termin ist — dazu drei Schritte, mit denen sich anfangen lässt. Bisher landete man ohne Erklärung direkt im Profil.

  14. Erinnerungen haben ihren eigenen Platz in der Liste

    Verstorbene Tiere stehen jetzt in einem eigenen Abschnitt unter den lebenden. Das Vorschaubild verliert seine Farbe und ein Trauerflor läuft über eine Ecke, sodass die Karte auf den ersten Blick zu erkennen ist.

  15. Das Gesundheitstagebuch lässt sich korrigieren

    Ein Eintrag lässt sich jetzt bearbeiten und löschen, und ein geplanter Termin hat eine Schaltfläche Erledigt. Sie legt einen neuen Eintrag an, übernimmt den Abstand aus dem vorherigen und löscht den Termin beim alten — so bleibt die Impfhistorie vollständig und keine Erinnerung hängt an etwas, das längst erledigt ist.

  16. Erinnerungen

    Ein verstorbenes Tier kann eine öffentliche Erinnerungsseite mit eigener Adresse haben, die auch in eine Anzeige passt. Die Familie entscheidet, ob sie nur von denen gesehen wird, die den Link bekommen, oder auch von Menschen, die in der neuen Liste Erinnerungen stöbern. Eine Kerze kann dort jeder anzünden, auch ohne Konto.

  17. Antwort an die Fundmeldung

    Wer das eigene Tier unter den gefundenen erkennt, schreibt direkt aus der Liste heraus. Nachrichten laufen über die App, sodass keine Seite Telefonnummer oder Adresse herausgibt, und über eine neue Nachricht informiert eine E-Mail. Die Fundmeldung lässt sich abschließen, mit einem Vermerk, an wen das Tier übergeben wurde.

  18. Verzeichnis der Tierheime

    Über zweitausend Tierheime und Tierschutzvereine aus Tschechien, der Slowakei, Deutschland, Österreich und Polen — mit Adresse, Kontakt und Link zur eigenen Seite. Wer sein Profil übernimmt, kann dort Tiere zur Adoption führen.

  19. Entlaufen und gefunden

    Wenn ein Tier entläuft, lässt sich das jetzt aus seinem Profil melden — es erscheint in der Liste und der Link lässt sich an Nachbarn schicken. In derselben Liste stehen auch gefundene Tiere und Tiere, die ein Zuhause suchen. Wer ein fremdes Tier findet, kann das ebenfalls melden.

  20. Anmelden per Fingerabdruck

    Statt auf eine E-Mail zu warten, genügen Fingerabdruck, Gesicht oder der Code des Telefons. Wir bieten es direkt nach der Anmeldung an, die Einrichtung ist ein einziger Tipp, und unter Konto lässt es sich später einschalten. Der Link per E-Mail bleibt — ein Fingerabdruck gehört zu einem Gerät, auf einem neuen Telefon wird der Link also gebraucht.

  21. Beim ersten Foto fragen wir nach den Rechten

    Bisher wurde nur die Veröffentlichung bestätigt. Ab jetzt fragen wir beim ersten hochgeladenen Foto, ob Sie die Rechte daran haben — denn ein privates Foto kann jederzeit öffentlich werden, und dann ist es zu spät zu fragen. Einmal pro Konto bestätigen genügt; danach fragen wir nicht mehr.

  22. Suche in der Tierliste

    Ein Tierheim mit vierzig Tieren musste sie mit den Augen suchen. Über der Liste steht jetzt ein Feld, das Name, Rasse und Art durchsucht — Akzente und Großschreibung spielen keine Rolle, „zeryk“ findet also Žeryk. Es erscheint, sobald es genug zu durchsuchen gibt.

  23. Würfe gehören zum Tarif Züchter

    Die Wurfaufzeichnungen standen versehentlich allen offen, obwohl sie in der Preisübersicht beim Tarif Züchter stehen. Einen Wurf anlegen kann jetzt nur, wer den Tarif hat. Wer Würfe früher eingetragen hat, behält sie und kann sie weiter korrigieren — nur ein weiterer kommt nicht dazu.

  24. Bei Fotos zählt jetzt auch der Speicherplatz

    Die Preisübersicht versprach im kostenlosen Tarif immer zweihundert Fotos, gezählt hat sie aber niemand. Jetzt werden sie gezählt — und mit ihnen der belegte Speicherplatz, denn hundert große Fotos brauchen mehr Platz als tausend kleine. Kostenlos sind es zweihundert Fotos oder hundert Megabyte, in den bezahlten Tarifen fünf und fünfundzwanzig Gigabyte. Tierheime haben keine Grenze. Wie viel Platz bleibt, steht im Konto.

  25. Der ganze Stammbaum für alle

    Kostenlos endete der Stammbaum bisher nach zwei Generationen. Ein abgeschnittener Stammbaum ist aber schlechter als keiner, deshalb gehört der ganze Baum nun zu jedem Tarif, auch zum kostenlosen.

  26. Klare Regeln für Video

    Video gehört zu den bezahlten Tarifen: 60 Minuten bei Premium, 150 bei Züchter. Ein Tierheim bekommt ein Video auf dem Profil und eine Minute je Tier, kostenlos und ohne Tarif. Die Preisliste sprach früher von Gigabyte, so wird Video aber nicht abgerechnet — bezahlt werden Minuten, und genau die stehen jetzt dort.

  27. Die öffentliche Seite erzählt endlich eine Geschichte

    Ein Chronikeintrag kann jetzt ein Foto tragen und angekreuzt werden, damit er auf der öffentlichen Seite des Tieres erscheint. Besucher können dort ein Herz senden und eine Nachricht schreiben. Das Herz zählt sofort, die Nachricht wartet auf die Freigabe durch den Halter. Nicht angekreuzte Einträge bleiben privat wie bisher.

  28. Erinnerungen kommen jetzt aufs Handy

    Neben der E-Mail können Erinnerungen als Benachrichtigung ankommen. Eine Schaltfläche im Konto schaltet sie ein. Auf dem iPhone muss die App zuerst zum Home-Bildschirm hinzugefügt werden — sonst erlaubt Apple sie nicht und zeigt das nirgends an.

  29. Würfe für Zuchtstätten

    Züchter führen Würfe mit Deckdatum, Anzahl geborener und aufgezogener Tiere sowie Notizen. Welpen werden auf der öffentlichen Seite nach Wurf gruppiert. Beim Tier kamen Färbung und Richtpreis dazu.

  30. Die öffentliche Tierseite zeigt mehr

    Alter, Art, Geschlecht, Fotogalerie und Video sind dazugekommen. Die Chronik bleibt privat — öffentlich sind nur Fotos, die Sie markieren.

  31. Erinnerungen kommen per E-Mail

    Bisher war ein Termin nur für den sichtbar, der die App selbst öffnete — also nie für den, der ihn vergessen hatte. Jetzt kommt eine Woche vorher eine E-Mail, damit Zeit für einen Tierarzttermin bleibt. Zu einem Tier im Gedenkmodus kommt nie etwas.

  32. Kostenpflichtige Tarife lassen sich bezahlen

    Auf der Preisseite können Sie zu Premium oder Züchter wechseln. Bezahlt wird per Karte; in tschechischen Kronen ist das die einzige Möglichkeit. Der Jahrestarif ist ein Drittel günstiger als zwölf Monatstarife.

  33. Der Beleg kommt per E-Mail

    Direkt nach der Zahlung, mit Datum, Betrag und beiden Parteien. Es ist keine Rechnung — wir weisen keine Umsatzsteuer aus, der Preis ist endgültig.

  34. Zwei Wege, ein Abo zu beenden

    Innerhalb von vierzehn Tagen per Widerruf, dann endet es sofort. Später per Kündigung mit einem Monat Frist, wobei der nicht genutzte Rest erstattet wird. Es sind verschiedene Rechte, daher zwei Schaltflächen. Eine Kündigung lässt sich zurücknehmen, solange sie nicht wirksam ist.

  35. AGB und Datenschutz

    Beides steht jetzt in allen fünf Sprachen auf der Website, auch ohne Anmeldung. Den Link finden Sie in der Fußzeile.

  36. Sprachwahl und aufgeräumtes Konto

    Die Sprache lässt sich jetzt im Konto umschalten — bisher kam sie vom Browser. Die Seite selbst ist in vier Abschnitte gegliedert, und beim Tarif ist endlich zu sehen, wie man ihn ändert.

  37. Konto löschen

    Das Konto lässt sich jetzt löschen. Zuerst wird angeboten, ein Tier an jemand anderen zu übergeben, damit die Chronik bleibt. Dreißig Tage lang kommt alles durch Anmelden zurück, und Gedenkseiten dürfen weiterleben.

  38. Eigene Daten herunterladen

    Im Konto gibt es jetzt einen Link, der alles herunterlädt, was wir über Sie und Ihre Tiere haben. Fotos stecken darin als Links, die eine Stunde gelten.

  39. Mehr Fotos beim Tier

    Eine Anzeige kann jetzt bis zu acht Fotos tragen. Die Chronik bleibt privat — öffentlich sind nur Fotos, die direkt auf der Seite „Sucht ein Zuhause“ hochgeladen wurden.

  40. Fotogalerie des Tierheims

    Das Tierheimprofil kann jetzt bis zu zwölf Fotos tragen — vom Gelände, von Welpenübergaben, von einem Tag der offenen Tür. Sie erscheinen auf der öffentlichen Seite zwischen den Tieren und dem Abschnitt zum Helfen.

  41. Rechte an Fotos und Video

    Vor der Veröffentlichung einer Seite bestätigen Sie jetzt, dass Sie die Fotos und das Video veröffentlichen dürfen. Beim normalen Hochladen in die Chronik gibt es kein Häkchen — nur einen Satz beim Knopf. Die Chronik ist privat, eine öffentliche Seite nicht.

  42. Das Foto auf der öffentlichen Seite

    Die öffentliche Seite und die Linkvorschau in sozialen Netzwerken liefen ohne Foto, obwohl das Tier eines hatte. Jetzt erscheint es. Alle anderen Fotos der Chronik bleiben privat — öffentlich ist nur das Profilfoto.

  43. Erinnerungen erscheinen endlich

    Ein Termin im Gesundheitsbuch taucht jetzt auch unter Erinnerungen auf. Bisher kam er dort nie an, der Bereich blieb also leer. Früher eingetragene Termine wurden automatisch ergänzt.

  44. Video beim Tier und beim Tierheim

    Zehn Sekunden Hund auf der Wiese sagen mehr als drei Absätze. Das Video wird direkt vom Handy hochgeladen, läuft überall, und das Tierheim kann auch einen kurzen Clip vom Gelände einstellen.

  45. Ich möchte dieses Tier

    Die Anzeige hat jetzt einen Knopf. Interessenten schreiben ein paar Sätze über sich, das Tierheim findet es unter der Glocke, und die E-Mail-Adresse wird erst freigegeben, wenn das Tierheim jemanden auswählt. Auf der Seite steht, wie viele Menschen sich gemeldet haben — keine Platznummer, denn eine Warteschlange gibt es nicht.

  46. Alle Tiere an einem Ort

    Tiere aus allen Tierheimen stehen jetzt auf einer Seite, die jeder teilen kann — nicht nur das Tierheim. Gefiltert wird nach Tierart und Region, und der gefilterte Link lässt sich so weitergeben.

  47. Ein paar Sätze über das Tier

    Zu jeder Anzeige gehören ein paar Sätze über das Wesen. „Verschmust, aber ängstlich“ entscheidet mehr als Rasse und Alter — und es ist das Erste, was Besucher lesen.

  48. Tierheime können sich vorstellen

    Auf der Tierheimseite steht nun, wer dahintersteht, wie die Vermittlung abläuft, wann man vorbeikommen kann und wie man hilft. Die Bankverbindung erscheint auch als QR-Code für Banking-Apps.

  49. Sucht ein Zuhause

    Ein Tier in der Obhut eines Tierheims bekommt eine öffentliche Seite mit Foto, Alter und Ort. Die sozialen Netzwerke holen sich daraus eine Vorschaukarte, sodass der geteilte Link wie ein Bild aussieht.

  50. Übergabe per QR-Code

    Die neuen Halter scannen einen Code und das Tier wechselt samt seiner ganzen Chronik zu ihnen. Das Tierheim kann einen Einblick behalten, wie es dem Tier geht — das entscheiden die neuen Halter.

  51. Ahnentafel

    Beim Tier gibt es jetzt Abstammung. Vater und Mutter auswählen — ältere Generationen ergänzen sich, während der Stammbaum wächst. Nach einer Übergabe bleibt die Ahnentafel auch für die neuen Halter sichtbar.

  52. Tierheim-Profile

    Tierheime haben ein eigenes Profil, das der Organisation gehört und nicht einer Person. Kolleginnen und Kollegen lädt die Administration per Link ein; Leute können wechseln, ohne dass etwas verloren geht.

  53. Die Chronik beginnt von selbst

    Ein neues Tier landet nicht mehr auf einer leeren Zeitleiste. Der erste Eintrag entsteht automatisch, datiert auf den Tag, an dem das Tier kam.

  54. Anmelden in Ihrer Sprache

    Die Anmelde-E-Mail kommt auf Tschechisch, Slowakisch, Englisch, Deutsch oder Polnisch. Wer zum ersten Mal da ist, legt gleich ein Tier an; wer zurückkommt, landet bei seinen.

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