Zeitleiste und Erlebnisse
Ein Leben, das sich selbst aufschreibt, weil Aufschreiben leicht ist.
Die Zeitleiste ist der Kern der App. Ein Foto, zwei Sätze oder nur ein Datum — es ordnet sich von selbst danach, wann es passiert ist. Keine Ordner, keine Schlagworte, keine Entscheidung, wohin etwas gehört. Jahr für Jahr entsteht etwas, das sich nachträglich niemand mehr bauen kann.
Der erste Eintrag entsteht in dem Moment, in dem Sie ein Tier anlegen, datiert auf den Tag, an dem es zu Ihnen kam. Die Chronik beginnt also nie auf einer leeren Seite. Danach kommen der erste Ausflug, die erste ruhige Nacht, der Unsinn, an den sich in zwei Jahren niemand genau erinnert — aufgeschrieben ist er trotzdem.
Der Unterschied zu Fotos im Handy: Hier geht nichts verloren und nichts ertrinkt. In der Galerie liegen zwölftausend Bilder samt Kassenbons. Hier liegt ein Leben, und es liegt beisammen.
Erlebnisse lassen sich auch nachträglich eintragen. Fällt Ihnen etwas vom letzten Jahr ein, wählen Sie das Datum — der Eintrag rückt an die richtige Stelle.
Beim ersten Foto fragen wir, ob Sie die Rechte daran haben — ob es Ihres ist oder Sie die Erlaubnis der Person haben, die es aufgenommen hat. Einmal bestätigen genügt, danach fragen wir nicht mehr. Die Veröffentlichung auf der öffentlichen Seite ist dann eine zweite, eigene Entscheidung.
Zu jedem Eintrag lassen sich ein Foto und ein kurzes Video hinzufügen. Das Video zählt zu den Minuten in Ihrem Tarif — ein Budget für alle Ihre Tiere, auf Profilen wie in Chroniken. Und ein Eintrag lässt sich jederzeit später bearbeiten oder löschen: die Schaltfläche Bearbeiten steht darunter. Löschen kann nur, wem das Tier gehört, oder wer den Eintrag geschrieben hat.
Zu jedem Eintrag können Sie sagen, worum es geht: eine gewöhnliche Notiz, ein Meilenstein oder ein Besuch beim Tierarzt. Der Unterschied ist nur für Sie — bei Meilenstein und Tierarzt steht er neben dem Datum, sonst ändert sich nichts. Gesundheitsdaten wie Impfungen, Gewicht und Medikamente gehören ins Gesundheitstagebuch; in der Chronik ist der Tierarztbesuch eine Erzählung, keine Akte.